{"id":496,"date":"2014-03-21T15:25:32","date_gmt":"2014-03-21T13:25:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mvgoeggingen.com\/?p=496"},"modified":"2014-06-25T19:46:05","modified_gmt":"2014-06-25T17:46:05","slug":"presse-2014","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mvgoeggingen.com\/?p=496","title":{"rendered":"Presse 2014"},"content":{"rendered":"<p>Vorbericht Konzert 2014<\/p>\n<p>G\u00f6ggingen sz Das Open-Air-Konzert des Musikvereins G\u00f6ggingen findet am kommenden Samstag, 28. Juni, ab 20 Uhr auf dem Adlerplatz in G\u00f6ggingen statt. Dabei feiert der neue Dirigent Horst Marquardt sein Deb\u00fct. Im Gespr\u00e4ch mit SZ-Redakteur Patrick Laabs spricht er \u00fcber Nervosit\u00e4t, das vorgesehene Programm und dar\u00fcber, worauf es f\u00fcr das Gelingen eines Konzerts vor allem ankomme: auf das Herzblut der Musiker.<br \/>\nHerr Marquardt, das Open-Air-Konzert des Musikvereins G\u00f6ggingen am Samstag steht erstmals unter Ihrer Leitung. Sind Sie schon aufgeregt?<br \/>\nEine gewisse Aufregung geh\u00f6rt immer dazu. Wenn das nicht so w\u00e4re, w\u00fcrde etwas nicht stimmen. Das ist auch bei den Musikern so. Aber wir f\u00fchlen uns gut vorbereitet.<br \/>\nWorauf d\u00fcrfen sich die Besucher des Konzerts freuen?<br \/>\nWir haben versucht, die gesamte musikalische Bandbreite abzudecken. Alles, was mit einem Blasorchester geht, packen wir an. Wir spielen viele Ohrw\u00fcrmer. Es gibt Solost\u00fccke, aber wichtig ist mir vor allem, dass alle Register dargestellt und vorgestellt werden. Je bunter ein Orchester und ein Programm sind, desto besser.<br \/>\nWarum ist Ihnen das so wichtig?<br \/>\nWeil es nur gemeinsam geht. Alle rund 50 Musiker m\u00fcssen zusammenhalten, etwaige Fehler ausb\u00fcgeln und vermitteln, dass sie Spa\u00df an der Sache haben. Jeder ist gleich wichtig. Wir wollen ein kompaktes, harmonisches, klangvolles Orchester sein. Auch die dritte und die vierte Stimme sind wichtig. Letztlich ist es doch so, dass der Applaus das Brot der Musikanten ist. Und ich w\u00fcnsche mir, dass der nicht aus H\u00f6flichkeit von den Besuchern kommt, sondern weil sie durch die Musik ber\u00fchrt worden sind.<br \/>\nWie ist die Altersstruktur im G\u00f6gginger Blasorchester?<br \/>\nDer j\u00fcngste Musiker ist 14 Jahre alt, und nat\u00fcrlich haben wir auch einige Senioren dabei. Ich bin \u00fcberzeugt, dass Zehn- und Neunzigj\u00e4hrige wunderbar in einem gro\u00dfen Orchester zusammen spielen k\u00f6nnen \u2013 eigentlich bedarf es gar keiner Seniorenkapellen.<br \/>\nSticht ein St\u00fcck heraus?<br \/>\nDas St\u00fcck Dialog der Generationen von Kurt G\u00e4ble ist sicher ein Highlight. Es dient als Motto und zeigt auf, was Musik ausmacht: n\u00e4mlich den Spa\u00df am gemeinsamen Musizieren, egal ob man jung, alt, krank oder blind ist.<br \/>\nMachen Sie sich Sorgen, dass die Fu\u00dfball-WM am Samstagabend eine zu gro\u00dfe Konkurrenz werden k\u00f6nnte?<br \/>\nNein, im Gegenteil. Die Spiele sind um 18 und um 22 Uhr, unser Konzert findet also genau mittendrin statt. Wir wollen eine sch\u00f6ne Alternative anbieten, einen Ausgleich zum Fu\u00dfball. Daf\u00fcr bietet der Adlerplatz in G\u00f6ggingen genau die richtige Atmosph\u00e4re<\/p>\n<p>Quelle Schw\u00e4bische Zeitung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Generalversammlung 2014 &#8211; S\u00fcdkurier<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Herausforderung, da es ein Orchester mit viel Potenzial ist\u201c, so beschrieb der neue Dirigent Horst Marquardt seine Aufgabe, die er beim Musikverein G\u00f6ggingen Ende vergangenen Jahres angenommen hat, nachdem J\u00fcrgen St\u00e4rk aus beruflichen Gr\u00fcnden in G\u00f6ggingen nicht mehr dirigieren konnte. \u201eWie beeinflusst eine gute musikalische Aussprache und Dynamik den Gesamtklangk\u00f6rper, auf was ist zu achten bei einem ausgeglichenen Klangteppich?\u201c, beschrieb er seine Ansatzpunkte. Das klingt nach Proben, Proben, Proben. Die allerdings werden von den 60 Musikanten gerne in Kauf genommen, die Probenstatistik spricht f\u00fcr sich. F\u00fcr Marquardt ist das punktuelle Einbinden der Jugend in die aktive Kapelle wichtig, um ihnen den Wechsel zu erleichtern. \u201eNur in der Musik ist es, glaube ich, m\u00f6glich, mit so einer gro\u00dfen Altersspanne zu arbeiten. Das St\u00fcck \u201eDialog der Generationen\u201c gibt genau dieses wieder, wovon sich unser Publikum im Sommer \u00fcberzeugen kann\u201c, so Marquardt weiter. Die Hauptversammlung des Musikvereins verlief ohne \u00dcberraschungen und zeigte auf, dass der Verein ein gro\u00dfes Miteinander ist. \u201eGemeinden, die keinen Musikverein haben, sind arm dran\u201c, meinte Ortsvorsteher Martin Binder und dankte allen Akteuren.Die Wahlen fielen eindeutig aus. Im Amt best\u00e4tigt wurden die Vorsitzende Heidi Fischer und ihr Stellvertreter Thomas Kempf. F\u00fcr die ausscheidenden Beisitzer Linde Beck und Karl-Josef Seifried wurden zwei junge Musikanten in den Vorstand gew\u00e4hlt: Benjamin Katzmann und Jonathan Ott. Der Vorsitzende des Bezirksblasmusikverbandes, Josef Kugler, \u00fcbereichte die Ehrennadel des Verbandes f\u00fcr 10-j\u00e4hrige Mitgliedschaft an Jonathan Ott. Simon Dufner, der seit vergangenem Herbst an Bord ist, wurde mit Handschlag in den Kreis der Mitglieder aufgenommen. F\u00fcr sein gro\u00dfes Engagement, besonders f\u00fcr die Bewerkstelligung der \u00dcberdachung auf dem Adlerplatz, erhielt Martin Binder von allen Seiten viel Lob. Mit der Ausrichtung des traditionellen Bierfestes am 1. Mai sei immer ein gro\u00dfer Kraftakt verbunden. Er wurde wie immer bestens gemeistert. Sogar den Wechsel des \u201eheiligen\u201c Bierlieferanten hat der Verein unbeschadet \u00fcberstanden. Die finanzielle Lage ist komfortabel und der Rechenschaftsbericht vermeldete ein leichtes Plus gegen\u00fcber dem Vorjahr. Etliche ausw\u00e4rtige Termine sind auch im kommenden Musikantenjahr zu absolvieren, und nicht nur die G\u00f6gginger d\u00fcrfen sich auf einen erfrischenden Auftritt des Orchesters beim Sommerkonzert auf neuer, \u00fcberdachter B\u00fchne auf dem Adlerplatz freuen. B\u00fcrgermeister Jochen Spie\u00df fasste es so zusammen: \u201eIch habe mir Gedanken gemacht, warum bei euch alles so gut funktioniert. Ich glaube, weil alle miteinander sprechen. Sch\u00f6n, dass es euch gibt, weiter so!\u201c<\/p>\n<h2><em>Musikverein in Zahlen<\/em><\/h2>\n<p><em>Der Verein z\u00e4hlt 60 aktive Musiker, von denen zw\u00f6lf Musikerinnen und Musiker noch unter 18 Jahre alt sind. Insgesamt sind derzeit 13 Jungmusiker in Ausbildung, f\u00fcnf davon seit 2013. F\u00fcnf Jungmusiker bestanden die &#8211; 1-Pr\u00fcfung, drei die D-2 und Tobias Krom schaffte sogar die D-3-Pr\u00fcfung. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 40 Gesamtproben mit insgesamt 2842 Probenstunden, die im Durchschnitt von 41 der Musiker besucht wurden. Einige der Mitglieder nehmen f\u00fcr den Verein eine Anfahrt von bis zu 50 Kilometern in Kauf. Hierf\u00fcr wurden rund 10 000 Kilometer gefahren.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: S\u00fcdkurier<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorbericht Konzert 2014 G\u00f6ggingen sz Das Open-Air-Konzert des Musikvereins G\u00f6ggingen findet am kommenden Samstag, 28. 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